Hofladen

Die Geschichte des Neu-Subbelrather Hofs

Ursprünglich gehörte der Neu-Subbelrather Hof zur Klosterabtei Brauweiler. Damals hieß er noch "Petershof" - benannt nach dem hl. Apostel Petrus. Die um 1870 erbaute Hofanlage besteht aus dem Herrenhaus, einigen Nebengebäuden, einer Scheune und dem ummauerten Torbogen. Alles ist geschlossen angeordnet - im sogenannten fränkischen Baustil.

Seit 1930 ist der Hof im Besitz der Familie Schloeßer. Weitläufige Gärten und Wiesen flankieren den Hof und bieten viel Fläche für Obstplantagen, Gefügelzucht sowie Garten- und Landschaftsbau.

Unsere "Philosophie"

Vor einigen Jahren übernahmen Diana und Mark Erhardt den Hofladen im Neu-Subbelrather Hof und gaben ihm ihre eigene Note. Hier finden sich neben frischem Obst und Gemüse vor allem Wild- und Gefügelspezialitäten, naturbelassene Milchprodukte und kulinarische Delikatessen aller Art. Vieles stammt aus eigener Herstellung und der Ernte vom Hof.

"Wenn wir etwasdazukaufen, achten wir darauf, dass die Ware aus biologischem oder kontrolliertem Anbau stammt," betont Diana Erhardt. Alles wird vorher gründlich begutachtet und probiert: "Frische ist unser oberstes Ziel, denn darin steckt das Geheimnis des leckeren Geschmacks." Keine langen Transportwege also, keine muffigen Lagerräume oder Lkws - und so direkt wie nur möglich "vom Feld auf den Tisch". Das ist das Grundprinzip des Hofladens in Widdersdorf.

Kein Wunder, dass seit einiger Zeit auch anspruchsvolle Restaurants und sogar Sterne-Köche wie Björn Freitag im Hofladen Widdersdorf vorbeischauen. Wer sich seine eigene "Sterne-Küche" zu Hause zaubern möchte, findet hier viele Zutaten und Anregungen.